Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
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MarcGommans
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- Lid geworden op: di 02 jun 2015, 11:08
Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Zou aan dit ontwerp eventueel nog iets gedaan kunnen vwb de voeding
- Barry2001
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- Lid geworden op: zo 22 mar 2009, 16:57
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Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Heb je wat meer info Marc? Wat is er mis met de voeding, en heb je een picje van een wat meer leesbaar schema?
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ds23man
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- Lid geworden op: za 05 sep 2009, 18:46
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Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Zeker knap antiek met een ingangsimpedantie van 220K!
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Het word pas leuk als je de karakteristiek kunt omschakelen naar RCA of een kristalmicrofoon kunt aansluiten.
Er zijn toch genoeg modernere alternatieven te bedenken ?
Bijvoorbeeld de verschillende versies van de Phonodude :
http://www.audio-creative.nl/nieuws/meet-new-phonodude/
http://www.triodedick.com/phonodude_deel_1.htm
Er zijn toch genoeg modernere alternatieven te bedenken ?
Bijvoorbeeld de verschillende versies van de Phonodude :
http://www.audio-creative.nl/nieuws/meet-new-phonodude/
http://www.triodedick.com/phonodude_deel_1.htm
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Dat moet wel, de RIAA moet eraan en die mag niet zwaar belast worden.ds23man schreef:Ik bedoelde de lijningangen Ray.
Overigens verre van een hoogvlieger dat ding.
Voeding verbeteren ? Gooi dan eerst de meeste (nutteloze) ballastweerstanden eruit.
Anne
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MarcGommans
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- Lid geworden op: di 02 jun 2015, 11:08
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
De voorversterker komt uit een Radio Bulletin van omstreeks 1987. Maar ik kan er niets meer over terug vinden.
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MarcGommans
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- Lid geworden op: di 02 jun 2015, 11:08
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Hoi Anne kun je me uitleggen waarom die weerstanden weg zouden moeten, brengt het enige "klank"verbetering? Ik dacht dat ze deze weerstanden juist er in hadden gezet om de elco's te ontladen als je de versterker uitzet. Ik meen ook te herinneren dat er een schema "rond-zweeft" waar ze een buizen hoogspannings voeding toepassen? Is of zou die klank-matig beter zijn, en zou het met dit ontwerp kunnen. De versterker klinkt overigens gewoon goed!
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MarcGommans
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- Lid geworden op: di 02 jun 2015, 11:08
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Dit is een foto van de gebouwde voorversterker, ik meen dat het ontwerp van een Duitser afkomt, Frank Raphael.
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MarcGommans
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- Lid geworden op: di 02 jun 2015, 11:08
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Helaas in Duits, sorry voor die het niet kunnen lezen!
Die Stufe 1 (V1a) beginnt mit R1 = 47 k W und C1 = 120 pF. Diese beiden Bauteile geben den Eingangswiderstand und die Eingangskapazität der Schaltung vor; beide können für spezielle Tonabnehmersysteme verändert werden. Das Signal gelangt über R2 (der Eingang wird dadurch unempfindlicher gegenüber HF-Einstreuungen) auf das Gitter des ersten Systems der 7025. Es wurde bewußt diese Röhre gewählt, weil sie bereits vorselektiert ist und eine höhere mechanische Stabilität und Rauscharmut aufweist. Diese Röhre sollte auch unbedingt, wenn verfügbar, verwendet werden - ansonsten sind Vergleichstypen in der Stückliste (s.u.,) angegeben.
Die beiden Triodensysteme arbeiten als zweistufiger Vorverstärker mit einer aus R8, R9, C6, C7, C8, C9 bestehenden frequenzabhängigen Gegenkopplung. Die Gegenkopplung bewirkt, daß - wie oben beschrieben - aus der negativen RlAA-Kennlinie wieder ein linearer Frequenzverlauf entsteht. (Es ist eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß diese Bauteile maximal eine 2 %-ige Toleranz aufweisen dürfen.)
Die Berechnung der Werte für das Gegenkoppiungsnetzwerk ist nicht schwierig. Die Formeln lassen sich Fachbüchern entnehmen. Eine RC-Kombination, die einen tadellosen Frequenzverlauf erzeugt, muß jedoch nicht unbedingt auch klanglich zufriedenstellen. Durch Versuche sind hier große Unterschiede festgestellt worden. Die hier gewählte Kombination wird so oder ähnlich in vielen Vorverstärkern angewendet.
Besondere Beachtung verdienen die Kondensatoren C3 und C 11. Jedes Signal durchläuft diese für die Gleichstromabkopplung verantwortlichen Teile. Hier ist beste Qualität und Spannungsfestigkeit angesagt. Bewährt haben sich Folienkondensatoren, insbesondere Wima MKP 10-Typen. Da auf eine Impedanzumwandlung verzichtet wurde, bestimmen C4, C5 und der Eingangswiderstand der nachfolgenden Schaltung die interne Grenzfrequenz der RIAA-Stufe. Gehen wir davon aus, daß die zu treibende Ausgangslast nicht kleiner als 47 k W ist, treten keine Schwierigkeiten auf. Will jemand allerdings 4 Cassettenrecorder gleichzeitig anschließen, besteht die Gefahr, daß die Stufe etwas von ihrer Vitalität verliert.
Über die im Schaltbild eingezeichneten Schalter S1 (Eingangsselektor) und S2 (Tape-Monitor) gelangen die Signale über den Lautstärkeregler P1 in den Hochpegelverstärker; hier kann mit dem im Gegenkopplungszweig liegenden Trimmer P2 der Verstärkungsfaktor eingestellt werden. Es ist hier genug 'Headroom' vorhanden, um auch wenig empfindliche Endstufen anzusteuern. Auch hier gilt: Der Eingangswiderstand der nachfolgenden Schaltung sollte beachtet werden.
Die gesamte Schaltung RIAA / Hochpegel hat einen recht geringen Stromverbrauch.
Ein Trafo mit einer Sekundärspannung von 250 V befindet sich komplett auf der Platine - die Siebkette besteht aus einer zwar einfachen, aber wirksamen RC-Kombination. Die Kondensatoren sind für 385 V Spannung ausgelegt und haben eine Kapazität von je 220 µF. Die Zener-Dioden D1 - D7 stabilisieren die Speisespannung - dies ist wichtig für das Impulsverhalten - auf 329 V. Jede Verstärkerstufe ist über 10 kW -Widerstände und nochmals 47 pF / 350 V von den übrigen Stufen entkoppelt. Die Widerstände R25 – R28 sorgen dafür, daß die Ladekondensatoren nach Ausschalten des Verstärkers langsam entladen werden.
Um ihre Aufgabe bewältigen zu können, müssen Röhren beheizt werden. Normalerweise geschieht dies bei den hier verwendeten E-Röhren mit 6,3 V Gleich- oder Wechselspannung. Die Gleichspannungsbeheizung hat den Vorteil, daß der Röhre keinerlei Netzbrummen zugeführt wird. Um die Lebenserwartung der Trioden zu erhöhen, wurde die Heizspannung auf ca. 5 V = gesenkt. Klanglich hat dies keine Auswirkungen.
Da sich alle Bauteile auf einer Platine befinden, beschränken sich die mechanischen Arbeiten auf den Einbau der Bedienelemente und der Anschlußbuchsen. Poti und Schalter werden auf der Frontplatte montiert.
Die Stufe 1 (V1a) beginnt mit R1 = 47 k W und C1 = 120 pF. Diese beiden Bauteile geben den Eingangswiderstand und die Eingangskapazität der Schaltung vor; beide können für spezielle Tonabnehmersysteme verändert werden. Das Signal gelangt über R2 (der Eingang wird dadurch unempfindlicher gegenüber HF-Einstreuungen) auf das Gitter des ersten Systems der 7025. Es wurde bewußt diese Röhre gewählt, weil sie bereits vorselektiert ist und eine höhere mechanische Stabilität und Rauscharmut aufweist. Diese Röhre sollte auch unbedingt, wenn verfügbar, verwendet werden - ansonsten sind Vergleichstypen in der Stückliste (s.u.,) angegeben.
Die beiden Triodensysteme arbeiten als zweistufiger Vorverstärker mit einer aus R8, R9, C6, C7, C8, C9 bestehenden frequenzabhängigen Gegenkopplung. Die Gegenkopplung bewirkt, daß - wie oben beschrieben - aus der negativen RlAA-Kennlinie wieder ein linearer Frequenzverlauf entsteht. (Es ist eigentlich überflüssig zu erwähnen, daß diese Bauteile maximal eine 2 %-ige Toleranz aufweisen dürfen.)
Die Berechnung der Werte für das Gegenkoppiungsnetzwerk ist nicht schwierig. Die Formeln lassen sich Fachbüchern entnehmen. Eine RC-Kombination, die einen tadellosen Frequenzverlauf erzeugt, muß jedoch nicht unbedingt auch klanglich zufriedenstellen. Durch Versuche sind hier große Unterschiede festgestellt worden. Die hier gewählte Kombination wird so oder ähnlich in vielen Vorverstärkern angewendet.
Besondere Beachtung verdienen die Kondensatoren C3 und C 11. Jedes Signal durchläuft diese für die Gleichstromabkopplung verantwortlichen Teile. Hier ist beste Qualität und Spannungsfestigkeit angesagt. Bewährt haben sich Folienkondensatoren, insbesondere Wima MKP 10-Typen. Da auf eine Impedanzumwandlung verzichtet wurde, bestimmen C4, C5 und der Eingangswiderstand der nachfolgenden Schaltung die interne Grenzfrequenz der RIAA-Stufe. Gehen wir davon aus, daß die zu treibende Ausgangslast nicht kleiner als 47 k W ist, treten keine Schwierigkeiten auf. Will jemand allerdings 4 Cassettenrecorder gleichzeitig anschließen, besteht die Gefahr, daß die Stufe etwas von ihrer Vitalität verliert.
Über die im Schaltbild eingezeichneten Schalter S1 (Eingangsselektor) und S2 (Tape-Monitor) gelangen die Signale über den Lautstärkeregler P1 in den Hochpegelverstärker; hier kann mit dem im Gegenkopplungszweig liegenden Trimmer P2 der Verstärkungsfaktor eingestellt werden. Es ist hier genug 'Headroom' vorhanden, um auch wenig empfindliche Endstufen anzusteuern. Auch hier gilt: Der Eingangswiderstand der nachfolgenden Schaltung sollte beachtet werden.
Die gesamte Schaltung RIAA / Hochpegel hat einen recht geringen Stromverbrauch.
Ein Trafo mit einer Sekundärspannung von 250 V befindet sich komplett auf der Platine - die Siebkette besteht aus einer zwar einfachen, aber wirksamen RC-Kombination. Die Kondensatoren sind für 385 V Spannung ausgelegt und haben eine Kapazität von je 220 µF. Die Zener-Dioden D1 - D7 stabilisieren die Speisespannung - dies ist wichtig für das Impulsverhalten - auf 329 V. Jede Verstärkerstufe ist über 10 kW -Widerstände und nochmals 47 pF / 350 V von den übrigen Stufen entkoppelt. Die Widerstände R25 – R28 sorgen dafür, daß die Ladekondensatoren nach Ausschalten des Verstärkers langsam entladen werden.
Um ihre Aufgabe bewältigen zu können, müssen Röhren beheizt werden. Normalerweise geschieht dies bei den hier verwendeten E-Röhren mit 6,3 V Gleich- oder Wechselspannung. Die Gleichspannungsbeheizung hat den Vorteil, daß der Röhre keinerlei Netzbrummen zugeführt wird. Um die Lebenserwartung der Trioden zu erhöhen, wurde die Heizspannung auf ca. 5 V = gesenkt. Klanglich hat dies keine Auswirkungen.
Da sich alle Bauteile auf einer Platine befinden, beschränken sich die mechanischen Arbeiten auf den Einbau der Bedienelemente und der Anschlußbuchsen. Poti und Schalter werden auf der Frontplatte montiert.
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Voor de klank maken die weerstanden niks uit.Al die weerstanden nutteloos,één voor 't ontladen volstaat, ze hangen toch allemaal aan elkaar.En drie zefde filtersekties achter elkaar ook allesbehalve slim.Het hele ding zit met teveel en te dikke C's in elkaar naar mijn smaak.MarcGommans schreef:Hoi Anne kun je me uitleggen waarom die weerstanden weg zouden moeten, brengt het enige "klank"verbetering? Ik dacht dat ze deze weerstanden juist er in hadden gezet om de elco's te ontladen als je de versterker uitzet. Ik meen ook te herinneren dat er een schema "rond-zweeft" waar ze een buizen hoogspannings voeding toepassen? Is of zou die klank-matig beter zijn, en zou het met dit ontwerp kunnen. De versterker klinkt overigens gewoon goed!
Dat 't uit Elektuur komt verklaart veel, schoten meestal met een kanon op een mug
Anne
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Ook niet, die hadden van die vette "Zwarte Piet" symbolen voor de buizen en transistoren. Schema is typisch van Duitse herkomst met die stip als kathode.ray5150 schreef:Radio Bulletin, Anne...
Verder is het een tamelijk standaard recht-toe-recht-aan ding
Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Het tekenwerk lijkt idd niet erg Elektuur, de stijl wel
.
Anne
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Re: Kent iemand deze buizen voorversterker nog?
Dit ding is inderdaad weleens in de RB gepubliceerd geweest. Als ik door mijn mappen heenblader zal ik het artikel vast wel kunnen terugvinden.
Inderdaad geen hoogvlieger. Ik heb ooit eens zo'n versterker omgebouwd naar een 6072 voorversterker á la TriodeDick.
Ik kan me alleen niet herinneren dat er een RIAA ingang op de print zat...
Voor zo'n voorversterkertje is het vaak een verbetering wanneer je de voeding met een buisje gelijkricht of een stabilisator maakt met een hoogspanningstransistor. (Ray, jij hebt daar toch weleens een printje voor ontworpen?)
Inderdaad geen hoogvlieger. Ik heb ooit eens zo'n versterker omgebouwd naar een 6072 voorversterker á la TriodeDick.
Ik kan me alleen niet herinneren dat er een RIAA ingang op de print zat...
Voor zo'n voorversterkertje is het vaak een verbetering wanneer je de voeding met een buisje gelijkricht of een stabilisator maakt met een hoogspanningstransistor. (Ray, jij hebt daar toch weleens een printje voor ontworpen?)
